Markiert: Kriminalität

Karneval der Kulturen, Foto: Wikipedia/-jkb-

Erneut Ausländer-Übergriffe auf zahlreiche Frauen

Nach den dramatischen Ereignissen der Kölner Silvesternacht, als unzählige Frauen von arabischen und nordafrikanischen Männern sexuell belästigt, beschimpft und beraubt wurden, bemühte sich die Politik schnell, die zunehmend empörter reagierenden Bürger zu beruhigen. Wenn das die Folgen der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind, dann sei es doch endlich Zeit für eine Obergrenze, sagten viele. In Köln war die Polizei schlecht vorbereitet, man hätte im Vorfeld nicht wissen können, welches Ausmaß die Silvesterkrawalle mit sich bringen würden. Alles also nur ein Einzelfall.

Sven Lau (links) zusammen mit Pierre Vogel bei einer Kundgebung in Freiburg im Juni 2014, Foto: ireas / CC-BY-SA 4.0

Bundesanwaltschaft klagt Salafisten Sven Lau an

Der neben dem Salafisten Pierre Vogel wohl bekannteste deutsche Salafist, Sven Lau, befindet sich seit Mitte Dezember 2015 in Untersuchungshaft, weil er terroristische Vereinigungen unterstützt haben soll. Sollte sich dieser Anfangsverdacht bestätigen, würde auch deutlich werden, dass der betont harmlose Eindruck, den Lau immer zu erwecken versuchte, falsch gewesen ist. Lau betonte immer wieder, dass sich Salafisten in Deutschland an die Gesetze halten und auf terroristische Anschläge verzichten sollen.

Foto: bamf.de

Tausende minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden

Dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit dem beispiellosen Asylzustrom des letzten Jahres und den bis heute anhaltenden Belastungen überfordert ist, ist keine neue Erkenntnis. Bereits im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass der Großteil der Zuwanderer unregistriert nach Deutschland einreist, was die Gefahr für die innere Sicherheit in unserem Land massiv erhöht. Auch gab es vielfach Meldungen, dass registrierte Asylbewerber und Flüchtlinge die ihnen zugewiesenen Unterkünfte verließen und sich ins Taxi setzten, um zu ihren bereits in Deutschland lebenden Verwandten zu reisen. Viele tauchten unter, der Staat weiß bis heute nichts über ihren Verbleib.